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            <title>Landesparteitag S-H Oktober 2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesparteitag S-H Oktober 2024: Änderungsanträge</title>
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                        <title>D2-Ä1: Gerichtsstrukturreform</title>
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                        <author>Jan Kürschner (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_38240_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband von Bündnis90/ Die Grünen spricht sich gegen die geplante Schließung<br>von Justizstandorten im Land aus.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen bedauert, dass mit der geplanten Justizstrukturreform die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag, die Gerichtsstandorte Schleswig-Holsteins grundsätzlich zu erhalten, nicht eingehalten werden kann.<br><br>Der Landesverband von Bündnis90/Die Grünen wird die in Aussicht gestellte Reform der Gerichtstruktur dennoch kritisch und konstruktiv begleiten.<br><br>In dem offenen Prozess der Betrachtung der Amtsgerichte muss genau auf die Zahlen geschaut und der sozialen Verträglichkeit von Reformmaßnahmen eine hohe Priorität eingeräumt werden. Es bedarf hier eines ausführlichen Kommunikationsprozesses innerhalb und außerhalb der Justiz und der Betrachtung der lokalen Gegebenheiten, um zu guten Lösungen zu finden. Wir wünschen uns, dass das Justizministeriumdiesen Weg nun weitergeht und in engem Austausch mit Justiz und Betroffenen an sinnvollen Lösungen arbeitet.<br><br>Es gibt bereits eine Praxis der Gerichtstage in der Arbeits- und der Sozialgerichtsbarkeit, die ihre Verhandlungen in den Gerichtsälen der Amtsgerichte Schleswig-Holsteins durchführen. Wir sprechen uns für einen Ausbau dieser Praxis aus, damit auch in der Fläche die Justiz weiterhin aufrechterhalten wird.<br><br>Der Landesverband begrüßt, dass nicht beim Personal, sondern an den Justizgebäuden gespart werden soll. Wir sprechen uns dafür aus, dass der im Koalitionsvertrag vereinbarte Personalaufbau in der Justiz und insbesondere bei den Staatsanwaltschaften fortgesetzt wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 17:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu D2: Gerichtsstrukturreform</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74294/amendment/82851</link>
                        <author>Jan Kürschner (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74294/amendment/82851</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_38240_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband von Bündnis90/ Die Grünen spricht sich gegen die geplante Schließung<br>von Justizstandorten im Land aus.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen bedauert, dass mit der geplanten Justizstrukturreform die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag, die Gerichtsstandorte Schleswig-Holsteins grundsätzlich zu erhalten, nicht eingehalten werden kann.<br><br>Der Landesverband von Bündnis90/Die Grünen wird die in Aussicht gestellte Reform der Gerichtstruktur dennoch kritisch und konstruktiv begleiten.<br><br>In dem offenen Prozess der Betrachtung der Amtsgerichte muss genau auf die Zahlen geschaut und der sozialen Verträglichkeit von Reformmaßnahmen eine hohe Priorität eingeräumt werden. Es bedarf hier eines ausführlichen Kommunikationsprozesses innerhalb und außerhalb der Justiz und der Betrachtung der lokalen Gegebenheiten, um zu guten Lösungen zu finden. Wir wünschen uns, dass das Justizministeriumdiesen Weg nun weitergeht und in engem Austausch mit Justiz und Betroffenen an sinnvollen Lösungen arbeitet.<br><br>Es gibt bereits eine Praxis der Gerichtstage in der Arbeits- und der Sozialgerichtsbarkeit, die ihre Verhandlungen in den Gerichtsälen der Amtsgerichte Schleswig-Holsteins durchführen. Wir sprechen uns für einen Ausbau dieser Praxis aus, damit auch in der Fläche die Justiz weiterhin aufrechterhalten wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 17:43:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä8 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74587/amendment/82638</link>
                        <author>Malte Krüger (KV Steinburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74587/amendment/82638</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 104:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Bildungssystem kränkelt seit langem,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viele</ins> Schulen sind nicht mehr in einem modernen Zustand, Räume für eine angemessene Beschulung sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an einigen Standorten </ins>nicht in ausreichender Zahl verfügbar. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viele</ins> Kommunen können die notwendigen Investitionen nicht selbständig leisten, es braucht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verstärkt das </ins>Land und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins>Bund mit einem Investitionsprogramm Schule, um die Grundsubstanz unseres Lernens für die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 22:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-Ä6: Migrationspolitische Schwerpunkte auf Landesebene </title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73385/amendment/82627</link>
                        <author>Kerstin Leidt (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73385/amendment/82627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 136 bis 139:</h4><div><p>ist das Nadelöhr und verlangsamt sowohl Prozesse der Integration, aber auch Rückführungen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem brauchen wir Personal mit Fachkenntnissen sowie eine möglichst geringe Fluktuation. Aus diesem Grund</ins> setzen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir </ins>uns <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">deshalb </del>überall und auf jeder Ebene, in der wir Verantwortung tragen, dafür ein, dass es zu einer <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">entsprechenden </ins>Personaloffensive für die Ausländerbehörden kommt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für eine funktionierende Ausländerbehörde brauchen wir nicht nur zahlenmäßig besser ausgestattete Zuwanderungsbehörden. Wir benötigen auch fachlich gut ausgebildetetes oder geschultes Personal. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein; ist es in der Realtität - auch in unserem Bundesland - aber leider nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 18:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-Ä5 zu A10 (Ä6): Migrationspolitische Schwerpunkte auf Landesebene </title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74591/amendment/82626</link>
                        <author>Kerstin Leidt (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74591/amendment/82626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 124 bis 126 löschen:</h4><div><p>in Schleswig-Holstein regelmäßige Vereinbarungen mit den Kommunen gibt, bei denen die Aufgaben gemeinsam definiert werden. Hierbei sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">besonders </del>Programme von sozialem Wohnraum notwendig, um den notwendigen Wohnraum bereitzustellen. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 128 bis 130 einfügen:</h4><div><p>die gleichen Startbedingungen haben. Genauso wichtig ist eine ausreichende und flächendeckende medizinische und psychosoziale Versorgung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Dabei vergessen wir nicht, dass die Integration in den Kommunen nach wie vor auch auf den Schultern von Ehrenamtlichen liegt. Aus diesem Grund muss es unser Ziel sein, die Ehrenamtlichen zu fördern und an den Stellen zu entlasten, wo es uns möglich ist</ins>.<br>Das Land hat für die Bandbreite an Themen eine Integrationsstrategie auf den Weg </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Viele Ehrenamtliche fühlten sich bei der Begleitung der Flüchtlingen, welche in den Jahren 2014 bis 2016 zu uns kamen, überfordert und alleine gelassen. Viele haben darum entschieden, diese ehrenamtliche Tätigkeit nicht mehr auszuüben. Zahlreiche Kommunen in Schleswig-Holstein haben darum große Schwierigkeiten, Ehrenamtliche für die Betreuung der in ihrer Gemeinde untergebrachten Flüchtlinge zu finden.</p>
<p>Um eine solche Überforderung vorzubeugen, braucht es Angebote, welche die Ehrenamtlichen stärken oder entlasten, wie beispielsweise Fortbildungen im Bereicht Asylverfahren, Psychotrauma oder gar Supervisionen. Diese Angebote müssen sich an die Bedürfnisse der Ehrenamtlichen orientieren. Das betrifft sowohl den zeitlichen Rahmen als auch den Ort möglicher Veranstaltungen, um so längere Fahrtzeiten für die Ehrenamtlichen zu vermeiden.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 18:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä7 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74586/amendment/82625</link>
                        <author>Luca Brunsch (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74586/amendment/82625</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 160 bis 161 einfügen:</h4><div><p>Schulsozialarbeit und der Förderung interkultureller Programme durch die Schulen, beispielsweise zur verstärkten Vermittlung gemeinsamer Werte.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Zur kulturellen Integration gehört zuvorderst die Integration in den universalistischen Geist des Grundgesetzes und der Menschenrechte. Dazu gehören ein Verständnis von und eine Identifikation mit Demokratie, Menschenrechten, weltanschaulichem Pluralismus, Gleichstellung der Geschlechter und sexueller Selbstbestimmung. Angebote der politischen und kulturellen Bildung, die diese Werte zielgruppengerecht und alltagsnah vermitteln, sollen verstärkt gefördert und möglichst universaler Bestandteil des Integrationsweges von Geflüchteten und Migrant*innen werden - etwa durch den deutlichen qualitativen und quantitativen Ausbau der entsprechenden Anteile in den Integrationskursen. Hierfür kann und sollte sollte insbesondere auf die Kompetenzen von Menschenrechtsaktivist*innen und -Expert*innen zurückgegriffen werden, die selbst aus den jeweiligen Regionen kommen oder anderweitig eine kulturspezifische Vorbildung mitbringen. Um bereits frühzeitig einen tiefgreifenden Austausch über diese sensiblen und komplizierten Themen zu ermöglichen, braucht es zudem auch muttersprachliche Angebote und eine Sensibilität für je nach Herkunftsregion unterschiedlich stark ausgeprägte Problemschwerpunkte.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 17:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2-Ä1: Satzungsänderungsantrag Dringlichkeitsanträge</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73314/amendment/82624</link>
                        <author>Steffen Regis (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73314/amendment/82624</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_38912_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p>Der Landesparteitag beschließt folgende Änderungen/Ergänzungen in <strong><em>§ 7 – Landesparteitag</em></strong>, sowie der <strong><em>Geschäftsordnung des Landesparteitags </em></strong>Punkt 1.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Im Unterschied zum ursprünglichen Antrag wird eine Frist von 48 Stunden vor Beginn des Landesparteitags für Änderunganträge zu Dringlichkeitsanträgen vorgesehen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Satzungsänderung würde in der ursprünglichen Fassung dazu führen, dass man für einen Änderungsantrag an einen Dringlichkeitsantrag immer nur 24 Stunden nach Veröffentlichung des Dringlichkeitsantrags Zeit hat. Bei einer Zeitspanne von 4 Wochen zwischen Antragsschluss und Parteitag würde das dazu führen, dass man permanent Antragsgrün kontrollieren müsste, um zu sehen, ob Dringlichkeitsanträge eingegangen sind. Das kann Delegierten nicht zugemutet werden.</p>
<p>Das Ziel der Satzungsänderung einer frühzeitigen Klarheit über die Antragslage vor dem LPT ist gleichwohl sinnvoll, kann aber auch erreicht werden, wenn die Frist für Änderungsanträge spätestens 24 Stunden vor Beginn des LPT gesetzt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 17:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-Ä1: Gesellschaftliche Resilienz und Wehrhaftigkeit erhöhen – Schutz Kritischer Infrastrukturen sicherstellen!</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73284/amendment/82623</link>
                        <author>Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73284/amendment/82623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 250 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Ziviles Engagement stärken:</strong><br>Für eine lebendige Demokratie braucht es politische Willensbildung und eine<br>aktive Zivilgesellschaft, denn Politik ist nicht nur Sache der Parteien.<br>Die Gemeinnützigkeit mit ihren Steuervorteilen ist wichtig für die finanzielle<br>Unabhängigkeit und freie Betätigung von Vereinen und<br>Nichtregierungsorganisationen.<br>Die teils unsichere Rechtslage nach dem sogenannten Attac-Urteil hat die<br>kritische Zivilgesellschaft geschwächt. Wir setzen uns daher für eine Reform des<br>Gemeinnützigkeitsrechts ein, die die finanzielle Unabhängigkeit und freie Betätigung von<br>Vereinen und Nichtregierungsorganisationen stärkt.</li></ul></div></div></section><h2>Antrag in leichter oder einfacher Sprache</h2><div id="section_38237_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 35 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Antrag fordert einen besseren Schutz unserer kritischen Infrastrukturen. Kritische Infrastrukturen sind Einrichtungen, die für das Funktionieren unserer Demokratie wichtig sind. Ob Stromtrassen, Datenkabel im Meer, alte Atomkraftwerke oder neue Flüssiggas-Terminals - bei uns in Schleswig-Holstein gibt es davon jede Menge. Diese Infrastrukturen werden immer wieder angegriffen. Fachleute sprechen hier von Sabotage. Sie hat das Ziel, die Lebensadern unserer Gesellschaft zu zerstören. In Krisen sind wir aber auf sie angewiesen. Deswegen müssen wir sie schützen. Die Politik muss handeln. IN unserem Antrag schlagen wir verschiedene Maßnahmen für einen besseren Schutz vor. Politik, Unternehmen und Bürger*innen sollen besser zusammenarbeiten, um diese Einrichtungen zu schützen. So wird sichergestellt, dass unsere Gesellschaft auch in Krisen noch gut funktioniert.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Worum geht es?</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dieser Antrag spricht darüber, wie wir die wichtigsten Lebensadern unserer Gesellschaft, die kritischen Infrastrukturen, besser schützen können. Das ist wichtig. Denn wenn diese Einrichtungen nicht mehr funktionieren, kann das große Probleme für alle Menschen bedeuten. Und sie werden bedroht. Von anderen Ländern, denen es nicht gefällt, dass wir der Ukraine im Krieg gegen Russland helfen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Was wird gefordert?</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Bessere Planung und Schutz: Wir müssen besser vorbereitet sein, wenn etwas Schlimmes passiert. Dafür soll es mehr Pläne und Maßnahmen geben, um diese wichtigen Einrichtungen zu schützen.<br>2. Schnelle Hilfe: Wenn etwas passiert, soll die Regierung schnell und gut handeln. Es soll zum Beispiel klare Regeln geben, wer was zu tun hat, damit alles schnell wieder funktioniert.<br>3. Zusammenarbeit: Alle sollen zusammenarbeiten, um die kritische Infrastruktur zu schützen. Das betrifft Unternehmen, die Regierung und auch die Menschen vor Ort.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Warum ist das wichtig?</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Gesellschaft ist abhängig von Dingen wie Strom, Wasser und Gesundheit. Wenn die Versorgung mit ihnen nicht funktioniert, sind viele Menschen in Gefahr. Deshalb müssen wir gut vorbereitet sein und sicherstellen, dass diese Einrichtungen immer gut geschützt sind. Das sind sie heute leider nicht immer. Und das wollen wir ändern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie dient dem Wohl der Allgemeinheit und sollte als gemeinnützig anerkannt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 17:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-Ä4 zu A10 (Ä6): Migrationspolitische Schwerpunkte auf Landesebene </title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74590/amendment/82620</link>
                        <author>Kerstin Leidt (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74590/amendment/82620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 97 einfügen:</h4><div><p>ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit Rückkehrprogramme in umfangreichen Maße stattfinden können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> wie auch eine flächendeckende Rückkehrbartung in Schleswig-Holstein</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich stimme vollkommen zu, dass eine freiwillige Rückkehr das beste Weg ist, wenn alle Möglichkeiten für einen Verbleib in Deutschand ausgeschöpft sind. Die Erfahrungen aus anderen Bundesländern hat gezeigt, dass eine freiwillige Rückkehr aber organisiert werden muss und die betroffenen Ausländer dabei auf Unterstützung angewiesen sind. Das fängt schon mit der Übernahme der Flug- oder anderen Reisekosten an und der Übersicht über die finanziellen Mittel, die als Startkapital in das Heimatland mitgenommen werden können. Aus diesem Grund benötigen wir qualifizierte Beratungsstellen. Je besser nämlich eine freiwillige Rückkehr organisiert und für die betroffenen Ausländer vorstellbar ist, desto leichter lassen sie sich auch auf diese Vorgehensweise ein.</p>
<p>Wichtig ist aber in diesem Zusammenhang, dass die Rückkehrberatung nicht dazu &quot;missbraucht&quot; wird, Rückführungen in die Wege zu leiten, bevor nicht Rechtsmittel ausgeschöpft sind, welche den Ausländern zustehen. Es kann nämlich durchaus sein, dass Fehler im Asylverfahren bei den Gerichten oder im Rahmen eines Asylfolgeverfahrens korrigiert werden und sich daraus dann doch noch ein Aufenthaltsrecht ergibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-Ä6: Grüne Offensive für eine kohärente Klimaschutz- und Biodiversitätspolitik</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74542/amendment/82618</link>
                        <author>Jan Kürschner (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74542/amendment/82618</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>streben wir eine Verbesserung der Ausstattung von zuständigen Behörden sowie der Datengrundlage an.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>1a) Wir wollen, dass die Artenvielfalt als Schutzgut in die Schleswig-Holsteinische Landesverfassung aufgenommen wird, um dem Schutz der Biodiversität in den Entscheidungen der Behörden und Gerichte deutlich mehr Gewicht zu geben. Damit würde der verfassungsrechtliche Schutz auf alle Lebensformen erweitert und die biologische Vielfalt an sich einschließlich der Vielfalt der Lebensräume geschützt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-Ä3 zu A10 (Ä6): Migrationspolitische Schwerpunkte auf Landesebene </title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74589/amendment/82617</link>
                        <author>Kerstin Leidt (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74589/amendment/82617</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 81:</h4><div><p>1. Prüfung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des Asylstatus und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> Voraussetzungen für die Arbeitsmarktintegration <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(für Menschen, die eine gute Bleibeperspektive haben, zwischen 18-63 Jahre, Geflüchtete aus Syrien und Afghanistan)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen.</ins><br>2. Gesprächsangebot beim Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (Fragebogen zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundkompetenzen mit Schwerpunkt auf soziale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den schulischen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">pflegerische Berufe)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beruflichen Kompetenzen und den Unterlagen, welche diese Kompetenzen nachweisen ).</ins><br>3. Auswertung durch die Bundesagentur für Arbeit<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins><br>4. Beratungsgespräch mit dem Jobcenter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vor Ort </del>in der Erstaufnahmeeinrichtung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> (Beschäftigungsangebote und hinsichtlich der Anerkennung der schulischen und beruflichen Kompetenzen).</ins><br>5. Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter und Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge beraten weiteres <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verfahren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Verfahren.</ins><br>6. Integrationsorientierte Verteilung in den dauerhaften Wohnort mit Jobperspektive<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins><br>7. Übermittlung der Daten an das Jobcenter und Zuwanderungsbehörde<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> am dauerhaften Wohnort.</ins><br>8. Erfolgreiche Vermittlung in den Arbeitsmarkt und Perspektive auf eigenständiges und selbstbestimmtes Leben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>9. Einbeziehen der am dauerhaften Wohnort bereits berstehenden Strukturen (beispielsweise der Willkommenslotsen) bei der Begleitung und Unterstützung der Betriebe und Beschäftigten nach der Arbeitsaufnahme.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bereits während des Asylverfahrens gibt es rechtliche Grundlagen für die Aufnahme einer Beschäftigung, welche nicht von einer guten Bleiberechtspespektive abhängen. Das bezieht sich insbeondere auf die Ausbildung. Aus diesem Grund halte ich die Prüfung des Standes des Asylverfahrens an dieser Stelle nicht für notwendig.</p>
<p>Darüber hinaus halte ich die Benennung eines Schwerpunktes auf soziale- und pflegerische Berufe für eine ungerechtfertige Ungleichbehandlung gegenüber dem Handwerk und anderen Berufsgruppen, welche ebenfalls dringend Arbeitskräfte benötigen.</p>
<p>Wenn in diesem Verfahren bereits schulische und berufliche Qualifikationen abgefragt werden, macht es meines Erachtens Sinn, wenn an dieser Stelle bereits die Anerkennung von schulischen und beruflichen Qualifikation mit betrachtet wird, um etwaige Anerkennungsverfahren so frühzeitig wie möglich in die Wege zu leiten.</p>
<p>Schließlich sollte dieses Verfahren auch Mechanismen beinhalten, welche darauf gerichtet sind, einen Abbruch einer Beschäftigung vorzubeugen. In dieser Hinsicht gibt es bereits zahlreiche Angebote, die genutzt werden sollten, wie beispielsweise die Willkommenslotsen, welche die Betriebe beraten und unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:43:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä6 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74585/amendment/82613</link>
                        <author>Catharina Johanna Nies (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74585/amendment/82613</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 134 einfügen:</h4><div><p>unserem Land auf den angewachsenen Bedarf auszuweiten und mehr kassenärztliche Plätze zu schaffen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Darüber hinaus brauchen wir pädagogische Fachkräfte, die sensibel und kompetent mit belasteten Kindern umgehen und sie stärken können. Deshalb werden wir das traumapädagogische Angebot TIK.SH für Kita, Grundschule und Förderzentren weiter entwickeln und ausbauen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:03:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä5 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74584/amendment/82612</link>
                        <author>Catharina Johanna Nies (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74584/amendment/82612</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 108 einfügen:</h4><div><p>den Regelunterricht und die Einbindung von Schüler:innen in die Klassen- und Schulgemeinschaft zu gewährleisten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir setzen uns für eine Vereinfachung der Sprache von Prüfungen in Schule und Ausbildung ein, von der alle Schüler*innen und Azubis profitieren werden. Wir wollen außerdem erreichen, dass der Zugang zu einem Nachteilsausgleich erleichtert wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:01:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä4 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74582/amendment/82611</link>
                        <author>Catharina Johanna Nies (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74582/amendment/82611</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 72 einfügen:</h4><div><p>Für jeden Ausbildungsberuf brauchen wir einen modularen Qualifikationsrahmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sodass auch Teilqualifikationen besser anerkannt und auf dem Arbeitsmarkt genutzt werden können</ins>. Innerhalb eines solchen Qualifikationsrahmens brauchen wir Prüfungen, mit denen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 77 einfügen:</h4><div><p>ein offizielles Prüfungsergebnis klar aufzeigen, wo die beruflichen Qualifikationen nachweislich vorhanden sind<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Nach Hamburger Vorbild wollen wir ein Stipendienprogramm für die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen aufbauen, um die Teilnahme an Anpassungs- und Nachqualifizierungskursen, Zuschüssen für Lebenserhaltungskosten während der Prüfungs- und Nachqualifizierungszeiten oder Lernmittel-, Kurs- und Prüfungsgebühren individuell fördern zu können.<br>Auf Landesebene muss die Bearbeitung von Anträgen zur Anerkennung und zur Berufserlaubnis beschleunigt und besser aufeinander abgestimmt werden. Ein Beispiel hierfür ist die Zulassung von Ärzt*innen aus Drittstaaten.<br>Die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) der Länder benötigt eine auskömmliche Finanzierung, um eine zeitnahe Gutachtenerstellung gewährleisten zu können.<br>Auf europäischer Ebene setzen wir uns dafür ein, dass die Mitgliedstaaten sich bei weiteren Ausbildungsgängen auf Mindestanforderungen zur Vergleichbarkeit einigen und somit die Verfahren zur automatischen Anerkennung auf weitere Berufe ausgeweitet werden können</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä3 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74545/amendment/82610</link>
                        <author>Catharina Johanna Nies (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74545/amendment/82610</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 52:</h4><div><p>um sprachlich barrierefrei durch das Leben kommen. Dies ist ein wichtiger Schritt in der Integrationsfähigkeit von Geflüchteten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hierzu fehlt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solange</ins> ein ausreichendes Angebot<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> fehlt</ins>, Wartezeiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind </del>zu lang<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sind</ins>, bürokratische Anforderungen an <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sprachangebote</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bundesgeförderte Sparchangebote</ins> zu hoch<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, benötigen wir weiterhin ein ergänzendes Sprachkursangebot des Landes</ins>. Wir müssen das Angebot zu den Menschen vor Ort bekommen, um Angebote für alle zu schaffen und besonders Frauen in ihren Sprachfertigkeiten weiterzubilden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Mit der Ausweitung der arbeitsmarktbezogenen Sprachtrainings des Beratungsnetzwerks "Alle an Bord" wollen wir ein effektives, niedrigschwelliges Angebot, dass sich bereits bewährt hat, auf ganz Schleswig-Holstein ausweiten</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä2 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74544/amendment/82608</link>
                        <author>Mathias Schmitz (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74544/amendment/82608</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 40:</h4><div><p><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist seit Jahren ein Problem. Studierende,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>ältere Menschen und junge Familien - der Druck auf den Wohnungsmarkt ist seit<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Jahren hoch. Gleichzeitig brauchen wir genau diesen Wohnraum, um Geflüchtete<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>dezentral unterzubringen und eine Perspektive zu geben. Größere Unterkünfte<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>führen zu gesellschaftlichen Spannungen und helfen vielmals nicht der<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Integration. Zielsetzung unserer Politik muss es sein, mit bezahlbaren<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Wohneinheiten in höheren und verdichteten Bauen im Zusammenspiel einer gut<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>zusammenarbeitende Sozial- und Stadtplanung den Herausforderungen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>entgegenzutreten.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Die </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Schleswig-Holstein ist bei der </ins>Förderung des sozialen Wohnungsbaus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist aktuell unterfinanziert, was zum Innehalten von Projekten führt. Dadurch entsteht viel zu wenig geförderter Wohnraum und gleichzeitig wird immer mehr Wohngeld ausgezahlt. Das eingesparte Geld wird also an anderer Stelle ausgegeben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sehr weit vorn, das zeigt auch die starke Nachfrage der der Förderung durch Bauwirtschaft</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neue Wohnungen entstehen so nicht, aber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Allerdings können durch staatliche Förderungen allein</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kosten sind trotzdem da, sie sind bloß anders kontiert.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Preissteigerungen der letzten Jahre im Wohnungsbau nicht aufgefangen werden</ins>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Gleichzeitig </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Daher </ins>muss das Land <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gleichzeitig </ins>Standards für preisgedämpften Wohnraum setzen, um ein weiteres Werkzeug für alle Kommunen in Schleswig-Holstein zu schaffen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wie zum Beispiel mit dem kürzlich vorgestellten Regelstandard für vereinfachtes Bauen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ÄA ist abgestimmt mit Bina und trifft die aktuelle Lage in SH in dieser Form besser.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:05:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17-Ä2 zu A17 (Ä1): Echte Lösungen gegen Extremismus in der Innen- und Bildungspolitik durchsetzen statt Populismus und Diskriminierung</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74552/amendment/82607</link>
                        <author>Marcel Beutel (KV Ostholstein)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74552/amendment/82607</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div id="section_37514_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Antrag wird gleichzeitig auch zur Landes-Mitglieder-Versammlung der Grünen Jugend Schleswig-Holstein eingereicht. Wenn der Antrag dort beschlossen wird, schließt sich die Grüne Jugend Schleswig-Holstein als Antragstellerin an.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dieser Antrag wurde auf der letzten Landesmitgliederversammelung der Grünen Jugend Schleswig-Holstein beschlossen, welche sich damit der Unterstützung für diesen anschließt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 13:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17-Ä1: Echte Lösungen gegen Extremismus in der Innen- und Bildungspolitik durchsetzen statt Populismus und Diskriminierung</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73392/amendment/82605</link>
                        <author>Marcel Beutel (KV Ostholstein)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73392/amendment/82605</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 91 einfügen:</h4><div><p>oder politische Maßnahmen wie die Verschärfung des Waffenrechtes und der Entzug von Waffen bzw. die Nicht-Erteilung von Waffenerlaubnissen für Extremist*innen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Entscheidend bleibt, dass diese Maßnahmen im Sinne der Gewaltenteilung kontrolliert werden. Auch Schritte die sich auf den Verfassungsschutz und andere Institutionen beziehen, müssen immer mit einer kritischen Betrachtung dieser einhergehen. Dadurch verhindern wir einen Missbrauch dieser Möglichkeiten und arbeiten weiterhin an Reformen und Verbesserungen für diese.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 13:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-Ä1 zu A10 (Ä6): Migrationspolitische Schwerpunkte auf Landesebene </title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74549/amendment/82604</link>
                        <author>Kerstin Leidt (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/74549/amendment/82604</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 28:</h4><div><p>Für uns <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist das Recht auf Asyl</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind die Rechte von Flüchtlingen</ins> nicht verhandelbar. In der heutigen Zeit scheint es notwendig<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> sich zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">diesem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diesen in der Genfer Flüchtlingskonvention, in der Europäischen Menschenrechteskonvention, in der EU-Grundrechtscharta und</ins> im Grundgesetz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verbriefte Recht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbrieften Rechte uneingeschränkt</ins> zu bekennen. Dies bedeutet für uns, dass das Recht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> einen Asylantrag zu stellen, Schutz zu erhalten und unterstützende Leistungen zu erhalten, um würdig leben zu können, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht nur </ins>eine Selbstverständlichkeit<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sondern auch Ausdruck unseres rechtsstaatlichen Handelns</ins> ist.<br>Damit das gelingen kann, braucht es ausreichend Plätze von </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 38:</h4><div><p>Infrastruktur, die das Erlenen der Sprache, Beratung, Betreuung und medizinische Versorgung sicherstellt.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Es braucht deshalb für Schleswig-Holstein ein dauerhaftes und atmendes Standortkonzept für Erstaufnahmeeinrichtungen, das sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowohl </ins>an den Zahlen der zu uns kommenden Geflüchteten orientiert <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und wiederum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als auch</ins> berücksichtigt, dass die Kommunen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in deren Gemeinde sich </ins>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Standortgemeinde für </del>Erstaufnahmeeinrichtungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">befinden</ins>, besondere Unterstützung brauchen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">um </ins>die diese Aufgabe für Schleswig-Holstein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>übernehmen. Eine möglichst schnelle Kreisverteilung für Menschen mit Bleibeperspektive halten wir nach wie vor für die Grundvoraussetzung für Ankommen und Teilhabe an dieser Gesellschaft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Außerdem machen wir uns stark für eine unabhängige Asylverfahrensberatung und arbeiten weiterhin daran, dass Flüchtlinge mit einem besonderen Schutzbedürfnis - wie beispielsweise traumatisierte Flüchtlinge oder Flüchtlinge mit Behinderungen - bereits in den Erstaufnahmeeinrichtungen indentifiziert und die erlangten Informationen an die aufnehmenden Kommunen weitergeleitet werden. Auf diese Weise wollen wir gewährleisten, dass einerseits eine lückenlose Betreuung dieser Flüchtlinge stattfinden und andererseits die Kommune sich auf ihre Ankunft vorbereiten kann.<br>In dieser Hinsicht wollen wir die Sensibilisierung der Mitarbeiter*innen in den Erstaufnahmeeinrichtungen insbesondere im Hinblick auf Psychotrauma, fördern</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><span class="underline">Rechtsstaatlichkeit:</span></p>
<p>Seit geraumer Zeit wird in der Migrationsdebatte übersehen, dass es sich bei Flüchtlingsrechten nicht nur um eine humanitäre Angelegenheit handelt, sondern diese Rechte in internationalen Vereinbarungen festgeschrieben wurden, die Deutschand unterzeichnet hat. Deutschland hat demnach eine rechtliche Verpflichtung, sich an diese Vereinbarungen zu halten. Das betrifft insbesondere das Recht auf Stellung eines Asylantrages, welches sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) ergibt. Dementsprechend war bereits das Aussetzen dieses Rechts im Frühjahr 2020 durch die griechische Regierung ein Verstoß gegen die GFK mit weitreichenden Folgen für die Geflüchteten. Mit der Aussetzung dieses Rechts konnten sie nämlich ohne die Prüfung von Fluchtgründen zurückgeschoben werden. Damit wurden illegale Pushbacks nunmehr legal. Polen ist dann ab Sommer 2021 noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Aussetzung des Rechts auf Stellung eines Asylantrages in seine nationalen Recht aufgenommen. Damit konnten Flüchtinge an der Grenze festgenommen und wegen ihrer illegaler Einreise auf gerichtliche Veranlassung hin über mehrere Monate in geschlossenen Lagern faktisch inhaftiert werden. Das Gemeinsame Europäische Asylsystem gibt nun den Mitgliedsstaaten das Recht, im Falle einer Notlage, das Recht auf Stellung eines Asylverfahrens auszustezen. Was gegen die Genfer Flüchtlingskonvention verstößt, ist nunmehr durch das Europäisches Recht &quot;legalisiert&quot; worden.</p>
<p>Wenn wir also auf die Forderungen in der aktuellen Migrationsdebatte blicken, dann muss uns zumindest klar sein, das auch Deutschland sich nicht mehr an vertragliche Verpflichtungen hält. Damit haben wir ein Problem in der Rechtsstaatlichkeit, denn wir müssen darauf vertrauen können, dass sich der deutsche Staat an Recht und Gesetz hält. Und dazu zählen auch internationale Vereinbarungen wie die Genfer Flüchtlingskonvention. Alles andere ist willkürliches Handeln, was im Endeffekt das Vertrauen in unsere Demokratie nachhaltig schädigt.</p>
<p><span class="underline">Unabhängige Asylverfahrensberatung</span></p>
<p>Eine vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unabhängige Asylverfahrensberatung ist notwendig, um die Rechte von Flüchtlingen im Rahmen des Asylverfahrens durchzusetzen. Das betrifft insbesondere Flüchtlinge mit einem besonderen Schutzbedürfnis, wie beispielsweise Traumatisierte. Regelmäßig erleben wir in der Betreuung, dass sie ihre Fluchtgründe im Rahmen der Anhörung nicht oder nicht ausreichend vortragen konnten, was dazu führt, dass ihre Asylanträge abgelehnt wurden mit gravierenden Folgen im Hinblick auf ihre Bleiberechtsperspektive, Unterbringung und medizinischer Versorgung.</p>
<p>Dabei spielen bereits die Umstände, in denen die Anhörung stattfindet, eine Rolle. Sofern nicht bekannt ist, dass eine Traumatisierung vorliegt, sind weder Anhörer*innen noch Dolmetscher*innen entsprechend geschult und vorbereitet. Außerdem kann es zu mehrstündigen Wartezeiten beim Bundesamt am Tag der Anhörung kommen, was für die Antragsteller*innen ein erheblicher zusätzlicher Stressfaktor darstellt. Sofern dem Bundesamt jedoch bekannt ist, dass ein Psychotrauma vorliegt, wird darauf geachtet, dass die Antragsteller*innen zu einer bestimmten Uhrzeit geladen werden und die Anhörung dann ohne Wartezeit beginnt. Inhaltlich führen Scham und Unsicherheiten dazu, dass wichtige Details innerhalb der Anhörung nicht vorgetragen werden.</p>
<p><span class="underline">Identifizierung von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen und Sensibilisierung</span></p>
<p>Im Hinblick auf die Identifizierung von Psychotrauma gibt es gewisse Anzeichen im Verhalten von Geflüchteten, die auf die Vorlage eines Traumas hindeuten. Für geschulte Personen ist es möglich, diese Anzeichen wahrzunehmen und entsprechend zu deuten. Darum ist es möglich, traumatisierte Geflüchtete frühzeitig an eine ihren Bedürfnissen entsprechende medizinische Versorgung anzubinden und die entsprechenden Informationen auch an die aufnehmenden Kommunen weiterzuleiten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 13:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Neu-Ä1 zu A6 - Neu: Migrationspolitik ganzheitlich denken: Integrationshemmnisse lösen und Gesellschaft stärken</title>
                        <link>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73470/amendment/82596</link>
                        <author>Oliver Brandt (KV Herzogtum Lauenburg)</author>
                        <guid>https://landesparteitag-sh-oktober2024.antragsgruen.de/landesparteitag-sh-oktober2024/motion/73470/amendment/82596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 149:</h4><div><p>Schritt Richtung Zukunft zu gehen. Gleichzeitig erleben wir eine Debatte, bei der die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bei Ökonomen vergrämte Schuldenbremse</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schuldenbremse, die aus Sicht vieler Ökonom*innen reformbedürftig ist, in einigen Parteien</ins> als Heiligtum unserer Verfassung hochgehalten und als unveränderbar gehandelt wird, gleichzeitig aber das </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 10:44:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>